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Herzlich Willkommen am Institut für Soziologie

Jetzt bewerben: Neuer Durchgang "Mit Leibniz zu Bahlsen"

Ein wirtschaftliches Qualifizierungsprogramm für Geistes- und Sozialwissenschaftler

Schärfen Sie Ihr Profil

Wissen Sie schon, wie es nach Ihrem Studium weitergehen soll? Was kann ich und wo möchte ich später arbeiten? Welche Berufsfelder stehen mir als Geistes- und Sozialwissenschaftler/in in der Wirtschaft offen? Was erwarten Arbeitgeber und wie bewerbe ich mich erfolgreich?

Das Programm Mit Leibniz zu Bahlsen gibt Antworten. Mit seinen drei Bausteinen Berufsorientierung, Zusatzqualifikation und Praxiserfahrung ist es die ideale Ergänzung zu Ihrem Studium.

Das Programm läuft studienbegleitend über ein Semester und startet wieder im April 2016. Mit der Teilnahme am Gesamtprogramm einschließlich eines Praktikums können die Anforderungen in den Modulen Schlüsselkompetenzen und Praktikum des B.A. SoWi vollständig abgedeckt werden..

Teilnehmen können Bachelor- und Masterstudierende der Geistes- und Sozialwissenschaften (Bachelor-Studierende ab dem 3. Semester). Am Ende des Programms erhalten Sie eine Bescheinigung, in der alle Leistungen aufgeführt sind.

Bewerben Sie sich jetzt (bis Ende Juli 2016) für den neuen Durchgang im Wintersemester 2016/17!

Ihre Fragen beantworten wir auch gerne auf unser Infoveranstaltung:

Donnerstag, 2. Juni 2016, 16:00 Uhr, Raum V110 (Gebäude 3109, Schneiderberg 50)

Kontakt:

Ulrike Hönemann Dipl. Sozialwiss. hoenemann@career.uni-hannover.de

Jannis Zurheiden zurheidencareer.uni-hannover.de

Infos zum Programm für Interessierte erhalten Sie hier.

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Sechs Professor/innen der LUH, darunter Frau Barlösius und Frau Leuze vom Institut für Soziologie, haben erfolgreich die Startgelder für ein neues Leibniz-Forschungszentrum eingeworben, das über  die Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Gesellschaft forscht. „Wir sind überaus glücklich über diesen Erfolg und können nun Hannover zu einem zentralen Standort der Wissenschafts- und Hochschulforschung ausbauen“, freut sich Frau Barlösius. Zum Forschungszentrum gehört eine Graduiertenschule, die gemeinsam mit dem Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW), betrieben wird. „Dies zeigt, wie  anerkannt unser Masterstudiengang Wissenschaft und Gesellschaft ist und wie nachgefragt die Absolvent/innen sind. Nun können wir ihnen eine attraktive Doktorandenausbildung anbieten. Für den Master ist dies ein riesiger Gewinn.“ Zum Herbst 2016 startet die Graduiertenschule, nächstes Jahr werden die ersten Stipendien vergeben.
Die anderen Mitwirkenden des Zentrums sind Prof. Döhler (IPW), Prof. Wilholt (Institut für Philosophie), Prof. Wagner (Institut für Sozialpolitik), Prof. Forgó (Institut für Rechtsinformatik).

Verleihung des Ulrich-Teichler-Preises 2016 durch die Gesellschaft für Hochschulforschung

Am 7. April 2016 wurden drei Nachwuchswissenschaftlerinnen für ihre Leistungen auf dem Gebiet der Hochschulforschung ausgezeichnet.

Aus den 16 eingereichten Arbeiten wurden von einer sechsköpfigen Jury die Preisträgerinnen ausgewählt,

unter Ihnen unsere Kollegin Frau Dr. Nadja Bieletzki für ihre Dissertation „The Power of Collegiality. A qualitative analysis of university presidents’ leadership in Germany”

Die Würdigung und feierliche Preisverleihung erfolgte anlässlich der elften Jahrestagung der Gesellschaft für Hochschulforschung, die vom 7. bis 8. April 2016 organisiert vom Bayerischen Staatsinstitut für Hochschulforschung und Hochschulplanung (IHF) in München stattgefunden hat.

Wir gratulieren Frau Dr. des. Nadja Bieletzki ganz herzlich!

Neuer Masterstudiengang Soziologie ab WS 16/17

Zum kommenden Wintersemester ist am Institut für Soziologie der Start des neuen Masterstudiengangs Soziologie mit 25 Studienplätzen geplant. Zurzeit läuft das Akkreditierungsverfahren, das heißt: Im Sommer wird eine Gutachtergruppe unseren Antrag prüfen. Anbei ein erster kurzer Überblick zu folgenden Themen: