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Unit 3

Research Division Mittelstand

 

Die Unit 3 beschäftigen sich mit der Kompetenzerwartung von mittelständischen Unternehmen. Ein hinreichendes Kriterium um in dieser Forschungsarbeit berücksichtigt zu werden ist, dass alle Betriebe ihren Hauptsitz in Deutschland haben. Der Schwerpunkt der Untersuchung bezieht sich auf die Erkenntnisse zu den Fragen, was und wie sich Unternehmen ihre zukünftigen Mitarbeiter vorstellen, welche expliziten Wünsche und Anforderungen hinsichtlich bestimmter Fertigkeiten, Kompetenzen und Qualifikationen ein Mitarbeiter aufweisen und mitbringen sollte, um einen erfolgreichen Start in einem deutschen mittelständischen Betrieb hinlegen zu können.  Darüberhinaus möchten wir in Erfahrung bringen was die Unternehmen selbst bereit sind zu investieren, damit sich genau solche Bewerber auch für sie interessieren und schließlich Fuß fassen möchten.

Um Unklarheiten vorzubeugen, in hinsichtlich der Definitionsproblematik, erstellten wir selbstständig ein Klassifizierungsschema, nach dessen Kategorien wir Unternehmen konkret als mittelständisch deklarieren konnten. Insbesondere die Abhebung der Großkonzerne stand im Fokus, sodass eine Voraussetzung lautet: Keine kapitalmarktorientierten Unternehmen zu befragen. Außerdem sollten die Unternehmen mindestens 500 und maximal 25.000 Mitarbeiter aufweisen. Des Weiteren zeichnen die befragten Unternehmen aus, dass sie sich selbst als „mittelständisch“ betrachten. Hinsichtlich der Umsatzzahlen unterliegen die Unternehmen keinen konkreten Attributen, insbesondere durch das Ausklammern der Börsenaktiven Unternehmen, können diese in der Regel nicht den mittelständischen Rahmen sprengen.

Um zu repräsentativen und allgemeingültigen Ergebnissen zu gelangen werden qualitative Interviews im Zuge der Datenerhebung durchgeführt. Mithilfe des Codierungsprogramms MAXQDA werden diese im Anschluss sorgfältig ausgewertet und interpretiert.