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Publikationen

Monographien

Von der Umwelt zur Welt. Der Weltbegriff in der Umweltsoziologie. transcript: 2016.

 

Sammelbandartikel

Deep Attention als Praxis des Verstehens. Zum Verhältnis von Aufmerksamkeit und Bewusstsein. In: Aufmerksamkeit. Neue humanwissenschaftliche Perspektiven, hg. von Jörn Müller/ Andreas Nießeler/ Andreas Rauh (Bielefeld 2016) S. 87-99.

 

Das Potenzial des Weltbegriffs für die Umweltsoziologie. In: Routinen der Krise - Krise der Routinen.Verhandlungen des 37. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Trier 2014, hg. von Stephan Lessenich (2015).

 

Zeitschriftenartikel

 Über die Freiheit, Subjekt und „Umwelt“ dichotom zu denken, und die Notwendigkeit einer integrativen Denkweise. In: Pädagogische Rundschau, 66. Jg./ Heft 4 (2012), S. 507-514.

 

Rezensionen

Zusammen mit Bernd Straßburg: Wie nach dem Menschen fragen? Vom Wesen des Menschen zum Prinzip seiner Ansprechbarkeit. Rezension zu: Matthias Wunsch (2014): Fragen nach dem Menschen. Philosophische Anthropologie, Daseinsontologie und Kulturphilosophie (Frankfurt a. M.: Vittorio Klostermann). In: Internationales Jahrbuch für Philosophische Anthropologie, Bd. 6: Mensch und Gesellschaft zwischen Natur und Geschichte (2016), hg. von Ebke, Thomas/ Edinger, Sebastian/ Müller, Frank/ Yos, Roman.

 

Vorträge

Eingeladene Vorträge

Distanz als analytische Kategorie. Überlegungen zur theoretischen Perspektivierung von Mensch/Natur-Verhältnissen (Keynote-Vortrag auf der 14. Tagung der Nachwuchsgruppe Umweltsoziologie: "Umwelt und Gesellschaft - ein Distanzverhältnis?", Leuphana Universität Lüneburg; 05.-06.10.2017)

Das Prinzip des Unverfügbaren. Zu einem blinden Fleck in der Soziologie (Lebendigsein? Möglichkeiten und Grenzen der Entfaltung des Lebens, Eröffnungstagung zur zweiten Förderphase der Graduiertenschule "Herausforderung Leben" an der Universität Koblenz-Landau, Campus Landau; 18.-19.05.2017)

 

Weitere Vorträge

Ökologie der Subjekte. Zum Responsibilisierungsverhältnis zwischen Umweltsoziologie und Umweltpolitik (Reflexive Responsibilisierung. Verantwortung für nachhaltige Entwicklung, Konferenz im Rahmen des gleichnahmigen Projekts an der Leuphana Universität Lüneburg; 08.-10.02.2017)

 

Die Praxis des Verstehens phänomenaler Unverfügbarkeit. (Phänomenologie und Praxistheorie. Eine Verhältnisbestimmung, Tagung im Rahmen des DFG geförderten Drittmittelprojekts "Praktische Körper" der Fernuniversität Hagen; 05.-07.09.2016).

 

Die Angst der Soziologie vor dem Unverfügbaren. Systematische Probleme des Umweltbegriffs am Beispiel der Umweltsoziologie (Gründungstagung des Arbeitskreises Soziologie und Phänomenologie am Hanse-Wissenschaftskolleg Delmenhorst; 23.-24.06.2016).

 

Verstehen als spezifische Form der zwischenleiblichen Erschließung von Lebenswissen (Lebenswissen. Semantiken – Theorien – Praktiken, 5. Internationale Sommerakademie des Zentrums für Literatur- und Kulturforschung Berlin; 20.-25.09.2015).

 

Deep Attention als Vollzug des verstehenden Weltzugangs? Zum Verhältnis von Aufmerksamkeit und Bewusstsein (Aufmerksamkeit und Bewusstsein, Tagung des Human Dynamics Centre der Julius-Maximilians-Universität Würzburg; 25.-26.06.2015).

 

Der Vollzug natürlicher Künstlichkeit unter spätmodernen Bedingungen seiner Wirklichkeit (Zweite Natur und Essentialismus, Tagung der Doktoranden-Arbeitsgruppe Sozialphilosophie am Internationalen Promotionskolleg des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften; Goethe-Universität Frankfurt a. M.; 02.05.2015).

 

Das Potenzial des Weltbegriffs für die Umweltsoziologie (Routinen der Krise – Krise der Routinen, 37. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie; Universität Trier; 06.-10.10.2014).

 

Zum Begriff der „Umwelt“ aus wissenschaftstheoretischer Perspektive (Freitagsgespräch im Rahmen des Life Science Lab am DKFZ Heidelberg, 15.11.2013).

 

„Treffpunkt Welt“ – Zum menschlichen Leben in Weltverhältnissen (leben.denken, Doktorandentagung der Graduiertenschule „Herausforderung Leben“ der Universität Koblenz-Landau; Campus Landau; 27.-29.05.2013).

 

Über die Freiheit, Subjekt und „Umwelt“ dichotom zu denken, und die Notwendigkeit einer integrativen Denkweise (Natur – Handeln – Freiheit. Der Mensch im Spannungsfeld von Wissenschaft, Kultur und Moral, Doktorandentagung der Graduiertenschule „Herausforderung Leben“ der Universität Koblenz-Landau; Campus Landau; 30.05.-02.06.2012).