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Wir über uns...

Wir starteten mit der Idee fachliche Inhalte ansprechend und hochwertig sowohl Studieninteressierten, als auch der universitären und außeruniversitären Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das Institut für Soziologie hat mit sieben verschiedenen Arbeitsbereichen (Methoden der Empirischen Sozialforschung, Arbeits- und Organisationssoziologie, Theoretische Soziologie, Kulturanthropologie und Weltgesellschaft, Bildungssoziologie, Makrosoziologie, Sozialstrukturanalyse und Empirische Hochschul- und Wissenschaftsforschung) ein weites Spektrum an Themengebieten, welche in Lehre und Forschung vermittelt werden und insbesondere aufgrund der  gesellschaftlichen Relevanz der  Inhalte auf ein breites Publikum stoßen.  

Der Fokus des Projektes ist darauf gerichtet, alle Themen so aufzubereiten, dass jede_er Zuschauer_in/ Zuhörer_in/ Leser_in ohne (oder andere) wissenschaftliche Vorkenntnisse den behandelten Themen folgen kann. Wir gehen davon aus, dass sich tatsächliches Interesse für ein Fach eher entwickelt, wenn es verstanden wird. Um dieses Verständnis zu begünstigen wird in einem Interview die Komplexität eines Themas aufgeschlüsselt und in seine einzelnen Bestandteile dekonstruiert. Die Interviewsituationen zwischen Dozierenden und Studierenden werden beispielsweise  derart konzipiert, dass komplizierte Fachbegriffe auf Nachfrage näher erläutert werden. So bleibt die Nachvollziehbarkeit auch für außeruniversitäres Publikum, Fachfremde und Studieninteressierte gewährleistet. Ergänzend dazu zeigen Videos, Podcasts und Artikel den Studienalltag und verschiedene Berufsbilder.

 

Unter der didaktischen Leitlinie  „Kooperatives Projektlernen“ konzentriert sich BrainBox primär auf die Lernprozesse, die durch das eigenverantwortliche Wirken und Mitwirken in Teams entstehen.  Der Einbezug der Studierenden in weitestgehend alle Arbeits- und Entscheidungsprozesse, vom Einbringen eigener Ideen bis hin zur eigeninitiativen Umsetzung organisatorischer Aufgaben, ist von zentraler Bedeutung. Der Arbeitsumfang der Verarbeitung und Verwaltung der Formate im Internet, welches ein hohes Maß an Verbindlichkeit und Verantwortung bedarf, erfordert viel Engagement von den Studierenden. Deshalb erstreckt sich die Teilnahme am Seminar über zwei aufeinanderfolgende Semester und wird mit 8 CP im Bereich der Schlüsselkompetenzen bewertet. Die Studierenden arbeiten praxisorientiert in drei Units, die aufeinander aufgebaut sind. Die Struktur des Seminars ermöglicht den Studierenden sich nach individuellen Interessen einzubringen. Hierbei steht die Transparenz aller Vorgänge und der Wissenstransfer zwischen den Teilnehmer_innen aufeinanderfolgender Kohorten im Vordergrund.