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Projekt "Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Masterstudiums"

Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung

Laufzeit: 10/2016 – 03/2018

Projektleitung: Dr. Markus Lörz; Heiko Quast (DZHW)

Projektmitarbeiter: Jan Roloff, Anna Marczuk, Fabian Trennt

Projektbeschreibung: Mit der im Jahr 1999 von verschiedenen europäischen Ländern vereinbarten Bologna-Reform wurde das Ziel verfolgt, über die Einführung international vergleichbarer Studienabschlüsse den Wissenstransfer zwischen den Ländern zu erhöhen und einen einheitlichen sowie stärker vernetzten europäischen Hochschulraum zu schaffen. Zudem wurde mit den kürzeren Bachelorstudiengängen angestrebt, einen größeren Anteil der Bevölkerung zur Aufnahme eines Hochschulstudiums zu motivieren und den Arbeitsmarkt schneller und in höherem Umfang mit akademisch qualifizierten Fachkräften zu versorgen. Doch wer nimmt ein Masterstudium auf? Welche Probleme zeigen sich mit der neuen Studienstruktur? Und welche Konsequenzen hat ein Masterstudium für den weiteren Karriereverlauf? Im Rahmen dieses Projektes werden verschiedene DZHW-Längsschnittuntersuchungen herangezogen und hinsichtlich der Determinanten, Herausforderungen und Folgen der Aufnahme eines Masterstudiums ausgewertet. Das Projekt wird dabei als Kooperationsprojekt vom Deutschen Zentrum für Hochschul- und Wissenschaftsforschung (DZHW) und der Leibniz Universität Hannover (LUH) durchgeführt. Die Fragestellungen reichen von längerfristigen Entscheidungsprozessen am Übergang vom Bachelor- zum Masterstudium bis hin zu Chancen, Risiken und Konsequenzen dieser Entscheidungen für die spätere Berufseinmündung und den Karriereverlauf.