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Arbeits- und Organisationssoziologie

Herzlich Willkommen auf den Seiten des Arbeitsbereiches Arbeits- und Organisationssoziologie!

Der Arbeitsbereich Arbeits- und Organisationssoziologie widmet sich der empirischen Untersuchung und theoretisch fundierten Analyse von Arbeit und Organisation. Im Zentrum stehen dabei Fragen nach der Rolle von Anerkennungsverhältnissen und Rechtfertigungsnarrativen  für organisatorische Strukturbildungen. Die Forschungsschwerpunkte des Arbeitsbereichs umfassen aktuell folgende Themen:

  • Funktionen und Folgen von Leistungsbewertungen in Organisationen
  • das Wechselverhältnis von Interessen- und Anerkennungsansprüchen in Organisationen
  • die organisatorische Rahmung sozialer Phänomene wie Körperlichkeit, Kindheit oder Religion
  • abweichendes Verhalten in Organisationen
  • Prozesse der Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung in (Hilfs-)Organisationen
  • Rekonstruktive Bildungs- und Dokumentarische Organisationsforschung.

Ein Teil der Forschungsprojekte wird in Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum L3S (www.l3s.de) durchgeführt.

 

Aktuelles:

Ergebnisse des Forschungsprojektes "Hochschulen in der Anerkennungsfalle? Leistungsbewertung zwischen Reformdynamiken und Strukturkonflikten" sind an folgenden Orten erschienen:

  • Alberth, L./ Hahn, M./ Wagner, G. (2016): "Wissenschaftler-Karrieren scheitern nicht. Zur Herstellung von 'Karriere' in Karriereerzählungen von Wissenschaftlerinnen", S. 49-75, in: J. Reuter, O. Berli, M. Tischler (Hg.): Wissenschaftliche Karriere als Hasard. Eine Sondierung. Frankfurt/M. und New York: Campus.
  • Hahn, M./ Wagner, G. (2016): "»Organisation« im on/off-Modus. Zur Praxis von Qualitätsmanagern an Hochschulen als Ermöglichung und Verunmöglichung von »Organisation«", erschienen in: Sozialer Sinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung. Band 17, Heft 1, November 2016. 35-68.
  • Alberth, L./ Hahn, M./ Wagner, G. (i.E.): "Hochschulen zwischen Vergleichbarkeit und Unvergleichbarkeit", erscheint in: C. Dorn, V. Tacke (Hg.) Vergleich und Leistung in der funktional differenzierten Gesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag.