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Forschung

Die Forschung des Lehrbereichs Bildungssoziologie konzentriert sich auf drei unterschiedliche Bereiche, deren gemeinsame Perspektive in der quantitativen Lebensverlaufsforschung begründet ist: (Hochschul-)Bildung, Arbeitsmarkterträge und -mobilität sowie soziale Ungleichheit. Unser zentrales Anliegen ist zu verstehen, welche Bedeutung nationale Institutionen sowie individuelle Entscheidungsprozesse für die Strukturierung von ungleichen Bildungs- und Erwerbsverläufen haben. Bei der Untersuchung dieser Fragestellung interessieren wir uns sowohl für die institutionellen Bedingungen in Deutschland als auch im europäischen Vergleich. Beispielsweise untersuchen wir, warum Jugendliche aus bildungsfernen Schichten nach wie vor beim Zugang zur Hochschule benachteiligt sind, warum Frauen, obwohl sie besser gebildet sind als Männer, dennoch schlechtere Arbeitsmarktchancen als diese haben, oder warum die Arbeitsmarktperspektiven deutscher Hochschulabsolvent/innen im europäischen Vergleich immer noch relativ gut sind.

Aktuelle Forschungsprojekte

Studienfachwahl: Determinanten, Prozesse und soziale Reproduktion

Langzeitstudierende: Phänomen, Determinanten und Maßnahmen

Determinanten, Herausforderungen und Konsequenzen eines Masterstudiums

Abgeschlossene Forschungsprojekte

Bildungserträge und Weiterbildung von Hochschulabsolvent/innen

Die Bedeutung von horizontaler Segregation für Arbeitsmarktungleichheiten zwischen hochqualifizierten Frauen und Männern

Berufliche Geschlechtersegregation und ihre Bedeutung für die (Re-)Produktion von Geschlechterungleichheiten im deutschen Arbeitsmarkt

Individuelle und institutionelle Einflussfaktoren von Berufsaspirationen im Jugendalter

Promotionen in der Human- und Zahnmedizin: Motivation, Struktur und Rahmenbedingungen