Alumni im Gespräch


Was sagen unsere Absolventen und Absolventinnen über den Studiengang?

  • Hat der Berufseinstieg gut geklappt?

    Geraldine Wagner

    "Ja, der Berufseinstieg hat problemlos funktioniert. Direkt nach dem Master bin ich praktisch übergangslos eine Stelle in einem BMBF-geförderten Projekt am Institut für Kommunikationswissenschaft an der Universität Münster angetreten."

    Matthias Geils

    "Noch während ich meine Masterarbeit im Rahmen des Studiengangs "Wissenschaft und Gesellschaft" fertig geschrieben habe, wurde ich zunächst als studentische Hilfskraft und nach Abschluss des Masters, als wissenschaftliche Mitarbeiterin im CELLS (Centre for Ethics and Law in the Life Sciences) an der Universität Hannover eingestellt. Der Übergang von der Hochschule in den Beruf vollzog sich somit fließend."

    Johanna Johannsen

    "Der Berufseinstieg nach dem Masterstudium Wissenschaft und Gesellschaft hat gut geklappt. Ich wurde bereits in der Schreibphase meiner Masterthesis gefragt, ob ich Lust hätte im Anschluss meines Studiums als wissenschaftliche Mitarbeiterin eine Studie im Bereich der Hochschul- und Wissenschaftsforschung durchzuführen – angesiedelt im Gleichstellungsbüro und in Kooperation mit dem Institut für Soziologie."

  • Wie nützen Dir die Kenntnisse aus dem MA WuG in Deinem beruflichen Alltag?

    Absolvent Jahrgang 2013

    "Neben der erlernten Expertise sind es vor allem auch Faktoren, die im Master WuG als “Nebeneffekte“ erlernt werden: Sicherheit im Auftreten und Präsentieren, Umgang mit Akteuren im Hochschul- und Wissenschaftssystem, Diskussionsbeteiligung und Verhalten in Diskussionen. Im Rahmen meiner Promotion hilft mir neben den theoretischen und methodischen Kenntnissen, vor allem auch die strukturierte Forschungsarbeit, die im Projektstudium vermittelt wurde. Diese war insbesondere in der Anfangs- und Ordnungsphase hilfreich."

    Saskia-Rabea Schrade

    "Insbesondere die Erfahrungen, die ich während des Projektstudiums gesammelt habe, sind hier von großem Vorteil. So hatte ich bereits eine Vorstellung davon, was mich bei der selbstständigen Bearbeitung eines Projekts erwarten würde, an welchen Stellen es haken könnte und wie ich Probleme während des Prozesses einfach und schnell lösen kann. Aber auch die methodischen Kenntnisse, die ich während des Studiums in verschiedenen Kursen erweitert und vertieft habe, kommen meiner Arbeit zugute."

    Fabian Trennt

    "Das vermittelte Überblickswissen über zentrale Theorien und Methoden liefert den Grundstein, um sich im Beruf die notwendigen vertiefenden Kenntnisse eigenständig anzueignen."

  • Wenn Dich jemand fragt, wie würdest Du den Master WuG beschreiben?

    Geraldine Wagner

    "Inhaltlich geht es ganz klar um Wissenschaft- und Hochschulforschung, wobei jeder Studierende sich im Rahmen seines Forschungsprojektes selbst aussuchen kann, aus welchem Bereich eine zu bearbeitende Fragestellung gewählt wird. Ebenfalls im Mittelpunkt des Studiengangs stehen die Methoden der empirischen Sozialforschung: Qualitative und quantitative. Auch hier ist es jedem Studierenden freigestellt, auf welche Methoden man sich schließlich spezialisieren möchte. Mir hat die qualitative Sozialforschung bspw. mehr Spaß gemacht, sodass ich, bis auf einen Pflichtkurs, alle weiteren Methodenseminare aus dem Bereich der qualitativen Sozialforschung gewählt habe. Das bedeutet, auch wenn Studierende, so wie es bei mir der Fall war, mit Statistik und quantitativen Softwareprogrammen nicht allzu viel anfangen können, werden einem in diesem Bereich die quantitativen Grundlagen nahegebracht, aber jeder kann selbst wählen, welche Methoden schließlich spezialisiert werden."

    Absolvent Jahrgang 2013

    "Der Master WuG bereitet Studierende, auch durch die Vielzahl an Projektpartnern, sehr gut auf die heterogenen Berufsmöglichkeiten im Hochschul- und Wissenschaftssystem vor."

    Absolventin Jahrgang 2015

    "Der Master WuG ist ein sehr familiärer Master. Ich habe während meines gesamten Studiums keine bessere und engere Betreuung erfahren, als während dieser Semester. Als Student/in kann man durch die kleine Studierendengruppe und die enge Betreuung sehr von der Expertise und den Erfahrungen der Lehrenden und Betreuenden profitieren. Das einjährige Projektstudium bereitet umfassend auf einen Start in den Beruf als Wissenschaftler/in vor, sodass der Start im Beruf gut klappen sollte. Zudem habe ich auch von der engen Arbeitsweise zwischen den Studierenden sehr profitieren können - ich habe Kontakte knüpfen können, die noch heute andauern. Insgesamt ist es ein fordernder Studiengang, in dem man jedoch jegliche Unterstützung erhält, die nötig ist. Die breite Aufstellung mit der relativ freien Gestaltung in der Methodenvertiefung, das einjährige Projektstudium und die Arbeitsweise im Studium in kleinen Peer-Groups machen den Studiengang zu einer sehr interessanten und spannenden Erfahrung."


Ansprechperson für Master Wissenschaft und Gesellschaft

Laura Paruschke
Wissenschaftliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Adresse
Schneiderberg 50
30167 Hannover
Gebäude
Raum
210
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