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Aktuelles

DGS-Kongress 2018: Ad-Hoc-Gruppe "Die Lehrmethoden der Forschungsmethoden - Lernforschungsprojekte, digital unterstütztes Lernen und mehr"

Beim diesjährigen 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Göttingen organisierten Dr. Martina Kroher und Dr. Ina Rust am 27.09.2018 die Ad-Hoc-Gruppe "Die Lehrmethoden der Forschungsmethoden - Lernforschungsprojekte, digital unterstütztes Lernen und mehr". Folgende Vorträge fanden dabei statt:

  • Andre Morgenstern-Einenkel (Methoden Coaching Morgenstern, Leipzig), Thorsten Pehl (audiotranskription, Marburg), Daniela Keller (Statistik und Beratung, Kürnach): Vermittlung von Methodenwissen über Webinare am Beispiel qualitativer Forschung – Potenziale für Coaching und raumunabhängige Forschungswerkstätten
  • Ina Rust (Leibniz Universität Hannover): Reflexionen zu einem ganzheitlichen Seminarkonzept zur projektorientierten Methodenvermittlung in der Qualitativen Sozialforschung
  • Andreas Sarcletti (DZHW, Hannover): Erfahrungen mit videobasierter Lehre und Online-Tests zur Vermittlung von deskriptiver und induktiver Statistik in  aktivierenden Vorlesungskonzepten
  • Marc Krüger (Fachhochschule Münster): Forschungsmethoden im Spannungsfeld von Fach- und Handlungssystematik lehren: Eine berufspädagogische Betrachtung eines anspruchsvollen Lernziels in der Ausbildung von Soziolog/innen und Soziologen

Der erste Vortrag fand selbst via Webinar-Technik statt und wurde von Andre Morgenstern-Einenkel aufgezeichnet. Das Video ist hier zu finden.

Exkursion zum DGS-Kongress 2018

Vom 24.09 bis zum 28.09.2018 haben Frau Dr. Rust und der Fachrat Sozialwissenschaften gemeinsam mit 33 Studierenden eine Exkursion zum 39. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Soziologie veranstaltet. Die Erlebnisse aus studentischer Sicht wurden als Text verfasst und können hier abgerufen werden.

Ergänzender Besuch der Ausstellung auf dem DGS-Kongress - hier am Stand der Marke Audiotranskription.

THW-Projekt

Auf Initiative des Technischen Hilfswerkes (Landesverband Bremen, Niedersachsen) untersuchen Studierende im Rahmen der qualitativen Methodenausbildung den sogenannten "Junghelferübertritt". Damit ist der Übergang von der Jugendarbeit im THW in den aktiven Dienst des THW gemeint.

Es werden im Rahmen von sechs Projektgruppen folgende Personen befragt:

1) Junghelfer/innen vor dem Übertritt

2) Junghelfer/innen während des Übertritts

3) Junghelfer/innen kurz nach dem Übertritt (bis zu 2 Jahre danach)

4) Gruppenführer/innen

5) Fachhelfer/innen

6) Grundausbilder/innen

Die Interviews fanden im Sommer 2018 in zehn THW-Ortsverbänden in ganz Niedersachsen statt. Das THW beschreibt das Projekt in seinem aktuellen Newsletter.

Die Leitung des Projekts liegt bei Dr. Ina Rust, die bei Nachfragen kontaktiert werden kann.

Die Ansprechpartnerin für das Projekt beim THW ist Anne Fabian, die über E-Mail kontaktiert werden kann: Anne.Fabianthw.de

Foto: Ein Teil der Studierenden gemeinsam mit der THW-Ansprechpartnerin Anne Fabian (erste Reihe, 5. v. l.) und der Projektleiterin der Leibniz Universität Hannover Dr. Ina Rust (zweite Reihe, 5. v. l.).