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18.12.25: Sammelband "Fall und Fallförmigkeit" als Open Access erschienen
Sammelband erschienen
Der Sammelband "Fall und Fallförmigkeit - Organisationen als Kontexte von Fallbearbeitung", herausgegeben von Stefanie Büchner, Katharina Braunsmann, Korbinian Gall, Justus Rahn und Irina Zakharova ist als Open Access beim Verlag transcript erschienen.
Während aktuelle Diskurse Fallbearbeitung vor allem professions- und interaktionstheoretisch analysieren, erweitern die Beiträger*innen diese Perspektive und zeigen die zentrale Rolle von Organisationen als Instanzen der Formierung und Bearbeitung von Fällen auf. Sie diskutieren empirisch-konzeptionell sowie theoretisch Formen und Problematiken organisationaler Fallbearbeitung in unterschiedlichsten Feldern, z.B. in der sozialen Hilfe, der Medizin oder der Polizei, und bieten so Impulse für die Reflexion über die Optimierung, Digitalisierung und (Re-)Organisation von Fallbearbeitung.
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25.11.25: Publikation zum Thema professionsgetriebene Digitalisierung erschienen
Professionsgetriebene Digitalisirung
Neue Publikation von Stefanie Büchner und Katharina Braunsmann "Professionsgetriebene Digitalisierung: Ethnografie der Softwareentwicklung und konzeptuelle Herausforderungen" ist in der Zeitschrift ARBEIT erschienen.
Zusammenfassung des Beitrags:
Anhand einer empirischen Studie zur Entwicklung einer Software für die Kinder- und Jugendhilfe untersucht der Beitrag professionelle Erwartungskomplexe an Digitalisierungsinitiativen. Die Autorinnen zeigen wie Digitalisierungsinitiativen sowohl von Erwartungskomplexen der Softwareentwicklung und der Professionellen als auch organisational geprägt sind. Damit macht der Beitrag die Herausforderungen und Notwendigkeit deutlich, das Verhältnis von Organisation, Profession und digitalen Technologien analytisch in den Blick zu nehmen.
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11.11.25: Zwei Stellenausschreibungen am Arbeitsbereich Soziologie der Digitalisierung
Wir suchen Verstärkung
An unserem Arbeitsbereich sind ab dem 1.3.2025 zwei Stellen zu besetzen: Die erste Ausschreibung richtet sich an fortgeschrittene Promovierende und Postdoktorand:innen (75%, 2,5 Jahre, https://www.uni-hannover.de/de/jobs/8125/). Die zweite Ausschreibung bietet die Möglichkeit zur Promotion (65%, 2,5 Jahre, https://www.uni-hannover.de/de/jobs/8124/).
Bewerbungsschluss ist der 24.11.2025. Die Bewerbungsgespräche finden am 03.12.2025 vormittags sowie am 10.12.2025 statt. Bei Fragen wenden Sie sich gerne an s.buechner@ish.uni-hannover.de. -
30.07.25: Publikation "Wenn Beschleunigung das Uhrwerk trifft: Temporalitäten digitaler Technologien im Krankenhaus" erschienen
"Wenn Beschleunigung das Uhrwerk trifft: Temporalitäten digitaler Technologien im Krankenhaus. Eine ethnografische Studie zur Blutgasanalyse auf der Intensivstation"
Wir freuen uns über die aktuelle Publikation von Justus Rahn.
Abstarct:
Digitale Technologien treten vielfach mit dem Leistungsversprechen an, Prozesse schneller und effizienter zu machen, was auch der Allverfügbarkeit von Daten in „Echtzeit“ geschuldet ist. Doch wie verändern sie die Temporalitäten in Organisationen tatsächlich, welche Bedingungen müssen für erfolgreiche Beschleunigung erfüllt werden und welche Nebenfolgen gehen mit ihr einher? Der vorliegende Beitrag beantwortet diese Fragen anhand einer 14-monatigen Ethnografie in einem deutschen Krankenhaus am Beispiel der Blutgasanalyse auf der Intensivstation. Beschleunigung zeigt sich als fragiler Prozess, der durch das Zusammenwirken unterschiedlicher soziomaterieller Konstellationen – Pflege, Software, Routinen, Probenverweise – ermöglicht wird. Dabei entstehen auch Phasen der Unverfügbarkeit, bei der stets die Folgetemporalitäten und Rhythmen der Organisation bedacht und gegen die möglichen Beschleunigungsgewinne in der Gegenwart abgewogen werden. Die Untersuchung leistet damit einen relevanten Beitrag für eine differenzierte Indenblicknahme von temporalen Veränderungen durch digitale Technologien, deren Beschleunigungspotential nicht ohne menschliche Akteure abgerufen werden kann.
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03.07.25: Publikation zum Thema Digitalisierung als soziales Problem erschienen
Digitalisierung
Wir freuen uns über die neue Publikation von Stefanie Büchner und Henrik Dosdall "Digitalisierung" aus dem Handbuch Soziale Probleme, herausgegeben von Martina Althoff, Mechthild Bereswill und Anke Neuber.
Zusammenfassung des Beitrags:
Digitalisierung wird gesellschaftlich vor allem als gewünschter Prozess und nicht primär als Problem bewertet. Zugleich ist oft unklar, was genau mit Digitalisierung bezeichnet wird. Beide Herausforderungen wirken sich auf Problematisierungen aus. Vor diesem Hintergrund erweitern wir die problemsoziologische Perspektive, indem wir analytisch drei Spannungsfelder identifizieren, die zur Unschärfe von Digitalisierung beitragen. Diese Erweiterung aufgreifend geben wir einen problemsoziologischen Überblick über gesellschaftliche und sozialwissenschaftliche Perspektiven auf Digitalisierung.
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12.06.25: Fullpaper-Workshop „Human-Data Interactions“
Fullpaper-Workshop „Human-Data Interactions“
von links nach rechts: Matthias Leese, Bernd Kasparek, Stefanie Büchner, Stefania Milan, Nanna Bonde Thylstrup, Rob Kitchin, Maximilian Heimstädt, Margo Boenig-Liptsin, Rocco Bellanova, Fabian Hofmann, Sophie Bettex, Marc Schuilenberg, Mareile Kaufmann, Vasilis Argyriou, Frederik Schade Am 11. und 12. Juni 2025 nahm Prof. Dr. Stefanie Büchner auf Einladung am Fullpaper-Workshop „Human-Data Interactions“ an der ETH Zürich tiel.
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10.03.25: Veranstaltung "Künstliche Intelligenz im Öffentlichen Sektor" der Österreichischen UNESCO-Kommission
Veranstaltung "Künstliche Intelligenz im Öffentlichen Sektor" der Österreichischen UNESCO-Kommission
von rechts nach links: Stefanie Büchner, Siobhán Geets, Doris Allhutter, Anne Kaune, Peter Biegelbauer, Barbara Prainsack Am 10.3.2025 fand die Veranstaltung der UNESCO Kommission "Künstliche Intelligenz im Öffentlichen Sektor" in der Österreichischen Akademie der Wissenschaft in Wien statt. Beleuchtet wurden (potenzielle) Auswirkungen der Integration von KI-Technologien auf die Verwaltung und die Gesellschaft. Zu dem zielte die Veranstaltung auf die Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen und Strategien, die eine verantwortungsvolle Implementierung von KI im öffentlichen Sektor fördern können, ab. Die Veranstaltung entstand in Kooperation des Fachbeirats Ethik der Künstlichen Intelligenz der Österreichischen UNESCO-Kommission mit dem Institut für Technikfolgen-Abschätzung(ITA) der ÖAW und der ÖAW-Kommission Demokratie in Digitalen Gesellschaften (DEMGES).
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05.09.24: Publikation zu vergleichender Digitalisierungsforschung erschienen
„Eröffnung neuer Vergleichsräume durch Co-Ethnografie. Digitalisierung im Jugendamt und Krankenhaus“ (open access)
Wir freuen uns sehr über die Erscheinung der aktuellen Publikation aus dem Arbeitsbereich. Dieser Beitrag stellt eine Form der Team-Ethnografie vor, die für das vergleichend angelegte Forschungsprojekt „Digital Cases“ entwickelt wurde – die Co-Ethnografie. Hierbei wechseln Forschende während ihres Feldaufenthalts in ein zweites Feld, in dem sie von dem dort forschenden Teammitglied begleitet werden. Der Beitrag erscheint open access im Sammelband „Digitalisierung der Arbeitswelten“ des gleichnamigen DFG-Schwerpunktprogramms (SPP 2267).
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19.06.24: Scoping Workshop zu partizipativer Forschung im November 2024
"Partizipation als Zu-Mutung: Offenheit, Konflikt und Aufwand (in) der partizipativen Forschung"
Teilnehmende des Scoping Workshops Partizipative Forschung fördert soziale Teilhabe und Inklusion, sie bietet Räume für eine Auseinandersetzung mit den unterschiedlichen in einer Gesellschaft vertretenen Perspektiven und verleiht Bürger*innen eine Stimme und Gestaltungspotenzial. Insbesondere bei Forschungsprojekten, die die digitalen und technologischen Entwicklungen involvieren, wird gesellschaftliche Partizipation als Qualitätsgarantie gefordert. Zusammen mit dem Erfolg und der Popularität partizipativer Forschung stellen Forschende hier jedoch zunehmend problematische Entwicklungen fest, die dem Anspruch partizipativer Forschung z.T. diametral entgegenlaufen.
Der Workshop „Partizipation als Zu-Mutung: Offenheit, Konflikt und Aufwand (in) der partizipativen Forschung“ versammelt 30 Partizipationsforschende aus dem D-A-CH-Raum, um den Stand partizipativer Forschung kritisch-konstruktiv zu diskutieren:
Wie gehen Forschungsförderer und Forschende mit der hohen Offenheit und den damit verbundenen Unsicherheiten partizipativer Forschungsprozesse um? Wie können in solchen offenen Forschungsprozessen Konflikte bewusst zugelassen und bearbeitbar gemacht werden? Wie stellen Forschende und Förderinstitutionen die strukturell entstehenden Mehraufwände und Risiken partizipativer Prozesse in Rechnung?
Der Workshop wird von der VolkswagenStiftung als Scoping Workshop gefördert und wird organisiert von Stefanie Büchner, Irina Zakharova (beide Leibniz Universität Hannover), Juliane Jarke (Universität Graz) und Heidrun Allert (Universität Kiel) und findet im November 2024 in Hannover statt. In einem geschützten Raum werden Forschende ihre Erfahrungen zur Forschungsförderung sowie zur Planung, Gestaltung und Umsetzung partizipativer Prozesse austauschen und über bestehende und häufig latente, wenig sichtbare Zu-Mutungen partizipativer Forschung reflektieren.
Im Rahmen des Workshops wird ein gemeinsames Positionspapier entwickelt, das die besonderen Zu-Mutungen in partizipativen Prozessen herausarbeitet und Handlungsempfehlungen für partizipativ Forschende sowie für die Forschungsförderung formuliert.
Das im Rahmen des Scoping Workshops entstandene Positionspapier "Partizipation als Zu-Mutung. Problemdiagnosen und Handlungsempfehlungen zur Förderung partizipativer Forschung" wurde am 21. April 2025 veröffentlicht.
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17.05.24: Special Issue „Care-ful Data Studies” erschienen
Wie Ethiken der Sorge beim Verständnis zunehmend datafizierter Gesellschaften helfen
Das neue Special Issue „Care-ful Data Studies: or, what do we see, when we look at datafied societies through the lens of care?”, herausgegeben von Irina Zakahrova (LUH) und Juliane Jarke (Universität Graz), ist in der Zeitschrift Information, Communication and Society, Band 27(4), erschienen.
Die Ausgabe mit ihren neun Beiträgen widmet sich feministischen Ethiken der Sorge (care ethics) für die Erforschung der zunehmenden Datafizierung der Gesellschaft. Damit ist gemeint, dass Ethiken der Sorge den Forschenden helfen können, zu verstehen und aufzuzeigen, welche Rolle digitale Daten in der Gesellschaft aktuell spielen oder potenziell spielen könnten. Dafür schlagen die Herausgeberinnen fünf analytische und forschungspraktische Strategien vor: Erstens, Untersuchung sozio-digitaler Konstellationen, in den sich Care manifestiert; zweitens, Analyse von Praktiken der Datenarbeit und Care-Arbeit; drittens, Fokus auf situierte Wissensproduktion im Kontext der Datafizierung; viertens, Erforschung der Vulnerabilitätspolitiken; und, fünftens, Aufbau der Care-Gemeinschaften. Die Beiträge zum Special Issue adressieren diese Themen durch interdiszipliäre empirisch-konzeptionelle Studien zur Datafizierung der öffentlichen Daseinsvorsorge, der Wissenschaft, Medizin und Altenpflege.
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25.03.24: Aufsatz von Irina Zakharova im "Journal of sociology" erschienen
Spannungsverhältnis zwischen Kontrolle und Care bei der Digitalisierung des öffentlichen Sektors
Eines der Argumente für den digitalen Wandel im öffentlichen Sektor ist die Annahme, dass digitale Technologien mühsame Aufgaben übernehmen und Ressourcen freisetzen können, um eine bessere Versorgung – Care – für die Klient*innen zu gewährleisten. Zugleich untersteht das Design digitaler Technologien jedoch oft den Logiken der Kontrolle, Überwachung und Effizienz, die Care herausfordern. In einem konzeptionellen Artikel von Irina Zakharova, den sie gemeinsam mit Juliane Jarke und Anne Kaun im Journal of Sociology veröffentlicht hat, werden solche durch die Digitalisierung des öffentlichen Sektors aufkommenden Spannungen zwischen Kontrolle und Care untersucht. Die Autorinnen entwickeln einen analytischen Rahmen, der die Wechselbeziehungen zwischen Care und Kontrolle entlang der in Organisationen des öffentlichen Sektors vorhandenen Werte, Infrastrukturen und Arbeit im Zusammenhang mit der Bereitstellung von Wohlfahrtsdiensten beleuchtet. Darauffolgend wird im Artikel die Anwendung dieses Analyserahmens anhand von drei empirischen Vignetten illustriert, um zu erörtern, wie digitale Wohlfahrtstechnologien die Beziehungen zwischen staatlicher Care und Kontrolle gestalten. Die Vignetten umfassen unterschiedliche Bereiche des öffentlichen Sektors wie soziales Wohnen, Altenpflege und öffentliche sekundäre Bildung. Obwohl die im Artikel vorgestellten Vignetten empirische Beispiele aus unterschiedlichen Ländern und Wohlfahrtssystemen illustrieren, zeigt die Analyse übergreifende die Kontrolllogiken digitaler Technologien, die im Spannungsverhältnis zu den Care-Aufgaben stehen. Der Artikel baut auf den Theorien und Ethiken von Care und gibt eine nuancierte Perspektive auf die Kontingenzen der digitalen Transformation, indem er sich mit alltäglichen Erfahrungen zwischen Kontrolle und Care befasst. Der Text kann digital hier abgerufen werden.
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22.02.24: Beitrag von Kata Braunsmann und Korbinian Gall im Sammelband "Krisen des Feldzugangs" erschienen: Getting Access und Getting Accounts
Der doppelte Feldzugang in der Erforschung digitaler Infrastrukturen
Prozessbezogene Software, wie Fallinformations- oder Kommunikationssoftware, zieht die Aufmerksamkeit von Organisationsforschenden immer öfter auf sich. Insbesondere die qualitative Organisationsforschung steht durch diese Entwicklung vor neuen Herausforderungen: Neue forschungspraktische Probleme halten dazu an, Zugangs- und Erhebungssettings neu zu reflektieren. Durch Digitalisierungsprozesse verschränken sich zwei Problemkomplexe der qualitativen Organisationsforschung miteinander: Das forschungspraktische Problem, als körperlich ko-präsent Forschende Zugang zu Organisationen zu gewinnen (Getting Access), verschränkt sich mit dem Problem, Zugang zu der digitalen und oft heterogenen Infrastruktur von Organisationen zu gewinnen (Getting Account). Unser Beitrag zeigt, am Beispiel zweier Feldzugänge zu organisationalen digitalen Infrastrukturen eines Jugendamts und eines Softwareunternehmens, das analytische Potenzial der schematischen Unterteilung – Getting Access und Getting Account – für die Exploration digitaler Infrastrukturen. Aus unseren empirischen Einsichten rekonstruieren wir drei Dimensionen des Forschungsverlaufs (Positionierung, Beobachtung und Steuerung), an denen die Problemstellung und die Verschränkung für Feldzugänge im ethnografischen Forschungsprozess zentral wird. Die Nutzung von Useraccounts in der Ethnografie und die Reflexion darüber stellen dabei zentrale Erkenntnisquellen dar.
Den Beitrag finden Sie hier.
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04.05.23: Beitrag in "Handbuch Organisationstypen" erschienen: "Sozialverwaltungen"
Die besondere Komplexität von Sozialverwaltungen im Blick
Gerade ist der Beitrag im "Handbuch Organisationstypen" erschienen. Sozialverwaltungen stehen als eigener Organisationstyp in der soziologischen Forschung nur selten im Fokus. Mit dem Beitrag konturiert Stefanie Büchner diesen Spezialtypus nicht in erster Linie vor dem Hintergrund der Frage, was eine Sozialverwaltung ist, sondern mit welchen speziellen Herausforderungen die Sozialverwaltung konfrontiert ist. Systemtheoretisch grundiert wird so die empirische Vielfalt berückischtigt, die mittelbar unter diesen Organisationstypen fällt - Jugendhilfe wie Krankenkassen, Arbeitsagenturen und Gesundheitsbehörden. Der Text kann online hier abgerufen werden.
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24.03.23: Beitrag in "Soziale Systeme" erschienen: "Organisation und digitale Technologien"
Predictive Policing im organisationalen Kontext beforscht - jetzt als open access verfügbar
Gemeinsam mit Henrik Dosdall beforscht Stefanie Büchner Algorithmen der Prädiktion in der Polizeiarbeit. Das von Sven Kette und Veronika Tacke herausgegebene 26. Issue der "Soziale Systeme" beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Organisation und Digitalisierung. Der Artikel ist als open access verfügbar und kann hier heruntergeladen werden.
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27.01.23: Mitgliedschaft im DIFIS Issue Network
Interdisziplinäre Sozialpolitikforschung
Stefanie Büchner ist ab sofort Mitglied im DIFIS Issue Network "Soziale Dienste und Digitalität - kritische soziale Infrastrukturen nachhaltig und resilient gestalten".
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01.01.23: Tim Albrecht neu am Arbeitsbereich Soziologie der Digitalisierung
Neuer Mitarbeiter für das Projekt FoDaHemm
Wir begrüßen Tim Albrecht als neuen wissenschaftlichen Mitarbeiter am Arbeitsbereich. Tim erforscht, mit welchen Unsicherheiten und Herausforderungen Forschende im Umgang mit Datenschutzbestimmungen konfrontiert sind, wie sie mit diesen Herausforderungen umgehen und wie sich dieser Umgang auf konkrete Forschungsprojekte auswirkt. Weitere Informationen gibt es unter unseren Forschungsprojekten.
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31.12.22: HSR Special Issue erschienen
"Digital Transformation(s): On the Entanglement of Long-Term Processes and Digital Social Change" jetzt im HSR
Was lange währt... Wir freuen uns unendlich über die Neuerscheinung des Special Issue des Historical Social Research, herausgegeben von Stefanie Büchner, gemeinsam mit Jannis Hergesell und Jannis Kallinikos. Dort finden sich neben der Einleitung der Herausgeber*innen 10 Beiträge, die sich dem Phänomen Digitalisierung aus vergleichender Perspektive nähern. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter*innen des Arbeitsbereiches Kata Braunsmann, Korbinian Gall und Justus Rahn sind mit einem diskursanalytischen Beitrag über die Einführung eines Algorithmus in den österreichischen Arbeitsmarkt-Service vertreten.
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04.04.22: Neues Paper "Unausgeschöpfte Potentiale" erschienen
Publikation in VM Verwaltung & Management
gemeinsam mit Philipp Männle veröffentlicht Stefanie Büchner in Kürze das Paper "Unausgeschöpfte Potenziale - Organisationssoziologische Perspektiven auf die strukturellen Herausforderungen gemeinsamer Datennutzung" im Journal Verwaltung & Management.
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04.04.22: Vertretungsprofessur Organisation Sozialer Arbeit
SoSe 2022 - Jun.-Prof. Stefanie Büchner an der Uni Duisburg-Essen
Von April bis Oktober 2022 vertritt Stefanie Büchner die Professur „Sozialverwaltung“ an der Universität Duisburg-Essen am Institut für Soziale Arbeit und Sozialpolitik.
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08.10.21: "Ethnografie der Digitalisierung" Forschungsporträt der VolkswagenStiftung erschienen
"Digital Cases" - im Blick der VolkswagenStiftung
Die VolkswagenStiftung hat Stefanie Büchner bei ihrer Arbeit für das Forschungsprojekt "Digital Cases" über die Schulter geschaut. Wer - auch als Nicht-Soziolog*in - einen lebensnahen Einblick in digitalisierte Fallarbeit in Organisationen erhaschen möchte, findet das Porträt hier.
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29.09.21: Neue Projektgruppe der Jungen Akademie gegründet
"Augmented Smartness" - Projektgruppe der JA
Das Projekt exploriert, wie Datenschätze im Organisationsalltag z.B. in Universitäten, Verwaltungen und Krankenhäusern erschlossen werden. Wie werden „smart technologies“ und soziale Kontexte neu miteinander verschränkt? Welche Rolle spielen dabei alte Logiken, z.B. des Monitorings und neue Lernchancen? Mit welchen Ressourcen und Ressourcengrenzen wird an datenbasierten Optimierungen „on the ground“ gearbeitet?
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16.02.21: cfp - "Digital Transformations - On the Entanglement of Long-Term Processes and Digital Social Change"
Call for Papers: Special Issue des Historic Social Research
Gemeinsam mit Jannis Kallinikos von der London School of Economics and Political Science geben Stefanie Büchner und Jannis Hergesell vom Arbeitsbereich ein Sonderheft zum Thema "Digital Transformations - Entanglement of Long-Term Processes and Digital Social Change" heraus. Der Band wird als Speical Issue der HSR und der Voraussicht nach in 2022 erscheinen. Ein Abstract in englischer Sprache (max. 3000 Zeichen) kann bis zum 31. Mai 2021 an s.buechner@ish.uni-hannover.de und jannis.hergesell@tu-berlin.de gesendet werden. Mehr Informationen finden sich im offiziellen Call for Abstracts.
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09.02.21: Assoziierung von Forschungsprojekt im DFG-Schwerpunktprogramm
"Digital Cases" jetzt im Schwerpunktprogramm "Digitalisierung der Arbeitswelten" assoziiert
Das Forschungsprojekt "Digital Cases" des Arbeitsbereichs ist nun ein offizieller Bestandteil des DFG-Schwerpunktprogramms "Digitalisierung der Arbeitswelten". Gerade in pandemiebedingter Ermangelung unbeschwerten Kennenlernens interessanter Forscher*innen und vor dem Hintergrund der fortschreitenden Digitalisierung eine vielversprechende und tolle Nachricht! Mehr zum Schwerpunktprogramm "Digitalisierung der Arbeitswelten" des DFG hier, zum Forschungsprojekt Digital Cases geht es hier.
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07.02.21: Save the Date - 23.+24.09.21 Workshop "Prädiktion in der algorithmisierten Gesellschaft"
Digtial Relations Workshop No. 2
Im September lädt der Arbeitsbereich Soziologie der Digitalisierung zum zweiten Workshop der Serie "Digital Relations". Dieses Mal unter dem Titel "Prädiktion in der algorithmisierten Gesellschaft". Stay tuned!
Mehr in Kürze hier und auf der "Digital Relations"-Seite.
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22.12.20: Digital Relations Workshop - Anmedlung bis 31.12.
... und natürlich eine gesunde, frohe Weihnachtszeit!
Nur noch wenige Tage bis die Frist zur Anmeldung für den Workshop "Digital Relations" zu partizipativer Technikentwicklung und Design am 31.12.2020 endet - mehr Infos zum Programm, Format und den Gästen finden Sie auf unserer Workshop-Homepage.
Der AB Soziologie der Digitalisierung wünscht eine - trotz der Umstände - besinnliche und frohe Weihnachtszeit und einen guten Start ins Jahr 2021.
Bleiben Sie gesund!
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15.12.20: Projekt OPAL im L3S-Magazin "Binaire"
Projektvorstellung
OPAL, das Forschungsprojekt zu partizipativer Technikentwicklung wird in der aktuellen Ausgabe des L3S-Magazins "Binaire" vorgestellt. Prof. Dr. Stefanie Büchner, Dr. Jannis Hergesell und Malte Weber aus dem AB Soziologie der Digitalisierung arbeiten gemeinsam ab 2021 zu Optimierung der Pflege in der Altenhilfe durch Sensornetzwerke.
Hier geht es zum Magazin.