• Zielgruppen
  • Suche
 

Dr. des. Matthias Hahn

E-Mail: m.hahn (at) ish.uni-hannover.de

Telefon: +49 511 762 4973

Raum: A 205, Gebäude: 1146, Im Moore 21, Vorderhaus, 30167 Hannover

Sprechstunde: Nach Vereinbarung via E-Mail

Zur Person

Dr. des. Matthias Hahn ist seit 2011 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Arbeits- und Organisationssoziologie. Er ist Mitveranstalter des Forums Organisationsforschung (FOF).

 

In Forschung und Lehre sucht er Antworten u.a. auf folgende Fragen:

  • Wie und mit welchen Folgen koppeln und entkoppeln Organisationsmitglieder formale Mitgliedschaftserwartungen und eingespielte informale Praxismuster in Zeiten zunehmender organisationaler Rechenschaftspflichten? (Dissertationsprojekt am Beispiel von Qualitätsmanagern an Hochschulen)
  • Wie und mit welchen Folgen tragen formale Organisationen Religion bzw. Religiosität ihrer Mitglieder bzw. Klienten in Zeiten religiöser Pluralität Rechnung?
  • Wie, wann und wo lassen sich Formen, Funktionen und Folgen formaler Organisation empirisch untersuchen?  

 

Aktuelle Publikationen

"Hochschulen zwischen Vergleichbarkeit und Unvergleichbarkeit" (gemeinsam mit Lars Alberth und Gabriele Wagner), erscheint in: Dorn, Christopher/ Tacke, Veronika (Hrsg.) (2018) Vergleich und Leistung in der funktional differenzierten Gesellschaft. Wiesbaden: VS Verlag.

"Mysterium Hochschulorganisation? Eine Analyse der Deutungspraktiken von Qualitätsmanagern mithilfe der Dokumentarischen Methode", in: Amling, Steffen/ Vogd, Werner (Hrsg.) (2017) Dokumentarische Organisationsforschung - Perspektiven der praxeologischen Wissenssoziologie. Opladen: Barbara Budrich.

"Wissenschaftler-Karrieren scheitern nicht. Zur Herstellung von 'Karriere' in Karriereerzählungen von Wissenschaftlerinnen" (gemeinsam mit Lars Alberth und Gabriele Wagner), erschienen in: Reuter, Julia/ Berli, Oliver/ Tischler, Manuela (Hrsg.) (2016): Wissenschaftliche Karriere als Hasard. Eine Sondierung. Frankfurt/M. und New York: Campus.

Hinweise zu Prüfungsarbeiten

Wollen Sie Ihre Prüfungsleistung im Rahmen einer unserer Lehrveranstaltungen ablegen oder eine Bachelor-Arbeit im Bereich AOS schreiben, wenden Sie sich bitte via E-Mail an uns. Schicken Sie dabei unbedingt ein kurzes Exposé, das uns informiert, welche soziologische Frage Sie im Rahmen Ihrer Hausarbeit, Bachelor-Arbeit, usw. stellen und beantworten wollen, von welchen soziologischen Annahmen oder empirischen Ergebnissen Sie ausgehen, ob Sie eigene Daten erheben und auswerten wollen, usw. Dieses Exposé ist Grundlage einer ersten Besprechung im Rahmen unserer Sprechstunden.

>>> Die genauen Erwartungen an Ihr Exposé finden sie hier.

Hinweise zu Anfragen zur Betreuung von Abschlussarbeiten

Bevor Sie eine Anfrage zur Betreuung an uns richten, sollten Sie zunächst:

  • prüfen, ob das von Ihnen ins Auge gefasste Thema zu den inhaltlichen Schwerpunkten des Arbeitsbereichs (Link) oder zu den von den Lehrenden angebotenen Lehrveranstaltungen (Link) passt. Sollte dies nicht der Fall sein, schauen Sie bitte, ob Lehrende anderer Arbeitsbereiche das Themenfeld bearbeiten.
  • Literatur zum Thema/Themenfeld sichten, um sich einen Überblick zum wissenschaftlichen Forschungs- und Diskussionsstand zu verschaffen. Idealerweise haben Sie bereits eine Lehrveranstaltung zum Thema besucht und sich ein gewisses Grundlagenwissen angeeignet. Sehr voraussetzungsvoll ist die Bearbeitung eines ganz fremden Themas in einer Bachelor- oder Masterarbeit.
  • Ihre Ideen zur Bachelor-/ Masterarbeit schriftlich in einem Kurzexposé zusammenfassen (Link), das Sie einige Tage vor der Sprechstunde per E-Mail einreichen. Ohne Vorlage eines schriftlichen Exposés kann grundsätzlich keine Zusage für die Betreuung der Abschlussarbeit erfolgen.

Wir raten Ihnen, zumindest eine Lehrveranstaltung bei der/dem Lehrerenden zu besuchen, die Sie für die Betreuung der Bachelor-/ Masterarbeit ins Auge gefasst haben. Es bietet sich zudem an, aus besuchten Lehrveranstaltungen heraus, Bachelor- oder Masterarbeiten zu konzipieren.

Gerne beraten wir Sie in der Sprechstunde bei der Themenfindung. Dies bedeutet allerdings nicht, dass daraus auch eine Zusage zur Betreuung der Arbeit resultiert.