Publikationen


MONOGRAPHIEN UND EDITIONEN

  • Moré, A. (2001): Psyche zwischen Chaos und Kosmos. Die psychoanalytische Theorie Janine Chasseguet-Smirgels. Eine kritische Rekonstruktion. Gießen.
  • Kurt Grünberg; Lena Inowlocki, Maja Köhnlein & Angela Moré (Hg.) (2013): Antisemitismus/Erfahrungen. (Tagungsband) Zeitschrift Psychoanalyse. Texte zur Sozialforschung 17/2.
  • Lohl, Jan & Moré, Angela (Hg.) (2014): Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien. Gießen, PSV.
  • Waldhoff, H.-P., Morgenroth, C., Moré, A. & Kopel, M. (Hg.) (2015): Wo denken wir hin? Lebens-Themen, Zivilisationsprozesse, Demokratische Verantwortung. Gießen, PSV.

BUCH- UND ZEITSCHRIFTENBEITRÄGE

  • Moré, A. (1991): Sexualität und Geld. Betrachtungen anlässlich der deutsch-deutschen Vereinigung. In: Pro familia, Landesverband Niedersachsen (Hg.): Sexualität BRD/DDR im Vergleich. Braunschweig, Holtzmeyer, S. 156-169.
  • Moré, A. (1994a): Vom ”Schicksal der Anatomie” in Diskursen: Auf der Suche nach den Ursprüngen der Geschlechterdifferenz. kea. Zeitschrift für Kulturwissenschaften, Heft 7: Geschlechterkonstruktionen, 13-32.
  • Moré, A. (1994b): Zur Bedeutung der Mutterimago in der frühkindlichen Entwicklung. Eine Kritik der Theorie Janine Chasseguet-Smirgels. Hannover, Universität, Diss. (Mikrofiche).
  • Moré, A. (1997a): Die Bedeutung der Genitalien in der Entwicklung von (Körper)Selbstbild und Wirklichkeitssinn. Forum der Psychoanalyse 13, 312-337.
  • Moré, A. (1997b): Psychologie - zwischen sex und gender oder geschlechtslos? Psychologie und Gesellschaftskritik 21, 3/4, 7-30.
  • Moré, A. (1998): Die Integration sensorischer, affektiver und kognitiver Fähigkeiten beim Säugling. Kinderanalyse 6, 228-247.
  • Harten, G./Moré, A. (1999a): Vor allen Worten und zwischen den Zeilen. Körperphantasien und Körpererleben im Gegen-/Übertragungsprozess zwischen Patientin und Analytikerin. Werkblatt 16, Nr. 43, 63-97.
  • Moré, A. (1999b): "Multiple Persönlichkeiten" - vom Krankheitsbild des 19. Jahrhunderts zur Post-Identität der Jahrtausendwende? In: W. Wesely (Hg) Die weltweite Vermarktung der Individualität. Esslingen, S. 136-159.
  • Moré, A. (1999c): Adoleszenzkonflikte türkischer Mädchen in Deutschland. In: E. Kürsat-Ahlers u.a. (Hg) Globalisierung, Migration und Multikulturalität. Werden zwischenstaatliche Grenzen in innerstaatliche Demarkationslinien verwandelt? Frankfurt/M., S. 103-112.
  • Moré, A. (2000a): Die Verschränkung von Imagination und Realität. Überlegungen zur Theorie des Unbewußten bei Chasseguet-Smirgel. Psyche - Z Psychoanal 54, 599-618.
  • Moré, A. (2000b): Phallisch, phallische Phase. In W. Mertens/B. Waldvogel (Hg) Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, Stuttgart, S. 560-565.
  • Moré, A. (2002a): Zwischen Trauma und Traumhaftigkeit. Zur literarischen Verarbeitung früher Kindheitserinnerungen bei Adalbert Stifter. Psychologie & Gesellschaftskritik 26, Nr. 102/103, Heft II/III „Kindheit”, 171-204.
  • Moré, A. (2002b): "Ich kann nicht allein sein. Zu zweit bin ich eine Katastrophe. Ichkannichalleinsein." Janssens Beziehung zum Weiblichen. In: Horst-Janssen-Museum Oldenburg (Hg) Katalog: Janssen und die Frauen. Oldenburg, Hamburg, S. 163-174.
  • Moré, A. (2003a): Bewusste und unbewusste Körperbilder. Ihre Bedeutung in der Persönlichkeitsentwicklung junger Frauen. Werkblatt 20, Nr. 51, 25-43.
  • Moré, A. (2003b): Zurück ins Paradies - zurück ins Totenreich. Der imaginäre Mutterleib als Ort der Sehnsucht und des Grauens. In J. Schäfer (Hg) Körperspuren. Psychoanalytische Texte zu Körper und Geschlecht. Göttingen, S. 118-142.
  • Moré, A. (2003c): Sterben, Trauer und Kreativität. Tor-Björn Hägglund: Dying. Werkblatt. Psychoanalyse und Gesellschaftskritik 20, Nr. 50, 87-94.
  • Harten, G. & Moré, A. (2003d): Vor allen Worten und zwischen den Zeilen. Körperphantasien und Körpererleben im Gegen-/Übertragungsprozess zwischen Patientin und Analytikerin. In: Johanna Schäfer (Hg) Körperspuren. Psychoanalytische Texte zu Körper und Geschlecht. (Psychoanalytische Blätter; 25). Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, S. 54-89 (unveränd. Wiederabdruck).
  • Moré, A. (2004a): (Unbewusste) Phantasien über das Unbewusste – am Beispiel der Theorie Chasseguet-Smirgels. texte 24(3), 43-58.
  • Moré, A. (2004b): Zur Geschlechtsspezifik bei (neuro)psychologischen und psychosomatischen Störungen aus der Sicht der pädiatrischen Psychologie. In A. Rieder/B. Lohff (Hg.) Gender Medizin. Wien, New York, Springer S. 45-62.
  • Moré, A. (2004c): Vom „ewig Weiblichen“ zum „anderen Geschlecht“. Die psychosexuelle Entwicklung des Mädchens aus der Sicht der heutigen Psychoanalyse. Hofgeismarer Vorträge Bd. 26, S.3-20.
  • Moré, A. (2005a): Hysterie. In: Lexikon „Psychologie. Hundert Grundbegriffe“. Stuttgart, Reclam, S.139-143.
  • Moré, A. (2005b): Symbiose. In: Lexikon „Psychologie. Hundert Grundbegriffe“. Stuttgart, Reclam, S. 317-319.
  • Moré, A. (2005c): [Werkreflexion zum Buch von:] Janine Chasseguet-Smirgel (Hg): „Psychoanalyse der weiblichen Sexualität“, Frankfurt/Main 1974. In M. Löw/B. Mathes (Hg) Schlüsselwerke der Frauen- und Geschlechterforschung. Wiesbaden, S. 59-71.
  • Moré, A. (2005d): Das Er-Innern weiblicher Erfahrungen im Körper. In P. Mattes & T. Musfeld (Hg.) Psychologische Konstruktionen. Diskurse, Narrationen, Performanz. Göttingen, Vandenhoeck & Ruprecht, S. 170-178.
  • Moré, A. (2005e): Unersättlich, ungenießbar, unverdaulich. Verneinung, Abgrenzung und Wut im Umgang essgestörter Frauen mit Nahrung. Werkblatt 22, Nr. 54, 67-83.
  • Moré, A. (2006a): Zur Geschlechtsspezifik transgenerationaler Übertragungen – unter besonderer Berücksichtigung ethnischer Konflikte. In A. Götzelmann/W. Schwendemann (Hg) Inter-Kulturalität. Freiburg, S. 117-123.
  • Moré, A. (2006c): Die Bindungstheorie und ihre Bedeutung für die Geburtshilfe. In E. Cignacco (Hg) Hebammenarbeit. Assessment, Diagnosen und Interventionen bei (patho)physiologischen und psychosozialen Phänomenen. Bern, S. 23-48.
  • Moré, A. (2006d): Gefühlserbschaften – die stumme Sprache zwischen den Generationen. kuckuck – notizen zur alltagskultur 21, H 1, 46-51.
  • Moré, A. (2006e): Gefühlserbschaften – die stumme Sprache zwischen den Generationen. Gestalttherapie 20, S. 88-96 (unveränderter Nachdruck aus: kuckuck 2006).
  • Moré, A. (2007a): Gefühlserbschaften und „kulturelles Gedächtnis“. In E. Timm/E. Katschnig-Fasch (Hg.) Kulturanalyse – Psychoanalyse – Sozialforschung. Positionen, Verbindungen und Perspektiven. Wien, Österreichisches Museum für Volkskunde, S. 209-220. Zugl.: Österr. Ztschr. f. Volkskunde LXI/110, 209-220.
  • Moré, A. (2007b): „Bis ins dritte und vierte Glied“ – Erklärungen und Mechanismen zur transgenerationalen Übertragung. ZfPP 12:2004, Nr. 3+4, 259-280 (tatsächl. Erscheinungsjahr 2007).
  • Moré, A. (2007c): „Bis ins dritte und vierte Glied“ – Erklärungen und Mechanismen der transgenerationalen Übertragung. gruppenanalyse 17, H. 1, 29-50 (überarb. Fsg. von 2007b).
  • Moré, A. (2008a): Phallisch, phallische Phase (überarb. Fsg.). In: Mertens, W. & Waldvogel, B. (Hg) Handbuch psychoanalytischer Grundbegriffe, Stuttgart, Kohlhammer, 3. erw. u. überarb. Aufl., S. 585-592.
  • Moré, A. (2008b): Gefühlserbschaft und „kulturelles Gedächtnis“ in: gruppenanalyse 18, 43-53 (Nachdruck von 2007a).
  • Moré, A. (2008c): Frauen und Demokratie. Eine psychoanalytische Betrachtung. In B. Krondorfer u.a. (Hg) Frauen und Politik. Nachrichten aus Demokratien. Wien, ProMedia Verlag, S. 123-131.
  • Moré, A. (2008d): Zur Geschlechtsspezifik bei (neuro)psychologischen und psychosomatischen Störungen aus der Sicht der pädiatrischen Psychologie. In A. Rieder/B. Lohff (Hg.) Gender Medizin. Wien, New York, Springer, 2. erw. Aufl., S. 45-62 (Wiederaufl. v. 2004b).
  • Moré, A. (2009b): Grenzenlosigkeit – Wut – Resignation. Reinszenierung und Abwehr bei den Nachkommen von Tätern. gruppenanalyse 19, 147-159.
  • Moré, A. (2009c): Transgenerationale Übertragungen im Gruppenprozess. In: R. Maschwitz u.a. (Hg) Die Kunst der Mehrstimmigkeit. Gruppenanalyse als Modell für die Zivilisierung von Konflikten. Gießen, Psychosozial-Verlag,S. 151-160.
  • Moré, A. (2009d): Die zivilisierende Wirkung von Gruppen. Eine sozialpsychologische Sicht. In R. Maschwitz u.a. (Hg) Die Kunst der Mehrstimmigkeit. Gruppenanalyse als Modell für die Zivilisierung von Konflikten. Gießen, Psychosozial-Verlag, S.279-285.
  • Moré, A. (2010a): Hysterie. In: Lexikon „Psychologie. Hundert Grundbegriffe“. Stuttgart, Reclam, S.139-143(Nachdruck von 2005a).
  • Moré, A. (2010b): Symbiose. In: Lexikon „Psychologie. Hundert Grundbegriffe“. Stuttgart, Reclam, S. 317-319 (Nachdruck von 2005b).
  • Moré, A. (2011a): Wodurch bleiben Kinder belasteter Familien gesund? Eine entwicklungs-psychologische Perspektive. In: H. Elgeti (Hg.) Psychiatrie in Niedersachsen – Jahrbuch 2011. Bonn, Psychiatrie-Verlag, S. 32-38.
  • Moré, A. (2011b): Vorstellungen von Kindheit im 18. und 19. Jahrhundert und ihr Einfluss auf die Anfänge der Psychoanalyse. Aspekte eines Zusammenhangs von Tradierung und Erinnern bei Freud. Freiburger literaturpsychologische Gespräche Bd. 29: „Kindheiten“. Jahrbuch für Literatur und Psychoanalyse. Würzburg, Königshausen & Neumann, S. 19-34.
  • Moré, A. (2011c): Grenzenlosigkeit – Wut – Resignation. Reinszenierung und Abwehr bei den Nachkommen von Tätern. In: Markus Brunner/Jan Lohl (Hg): Unheimliche Wiedergänger? Zur Politischen Psychologie des NS-Erbes in der 68er-Generation. Psychosozial Nr. 124, Jg. 34, 2011, 27-42. (erw. Fsg. von 2009b).
  • Moré, A. (2011d): Die psychologische Bedeutung der Schuldabwehr von NS-Tätern und ihre Botschaft an die nachfolgende Generation. In: Rolf Pohl/Joachim Perels (Hg) Normalität der NS-Täter? Hannover, Offizin-Verlag, S. 105-121.
  • Moré, A. (2011e): Die psychologische Bedeutung der Schuldabwehr von NS-Tätern und ihre implizite Botschaft an die nachfolgende Generation. In: gruppenanalyse 21/2011, H. 2, 139-156 (erw. u. erg. Fsg. von 2011d).
  • Moré, A. (2012a): War Opa doch ein Nazi? Folgen der Schuldverstrickung von Täter/innen und Mitläufer/innen für deren Nachkommen. In: Knoch, H. u.a. (Hg.): Jahrbuch für psychohistorische Forschung Bd. 13: Die Kinder der Kriegskinder und die späten Folgen des NS-Terrors. Heidelberg, Mattes, S. 57-82.
  • Moré, A. (2012b): Geschlechtsspezifische Aspekte in der Gruppenanalyse. In: SGAZette Nr. 27, S. 7-14.
  • Moré, A. (2013b): Geschlechtsspezifische Aspekte der Gruppenanalyse. gruppenanalyse 23/1, 83-98 (überarb. Fassung des Beitrags in SGAZette Nr. 27/2012).
  • Moré, A. (2013d): Die inneren Gruppen in der Gruppe. Zur Bedeutung transgenerationaler Übertragungen für das Konzept der Gruppen-Matrix. Gruppenpsychother. Gruppendynamik 49, 252-276.

  • Moré, A. u.a. (2013e): Editorial zu: Grünberg, K. /Inowlocki, L. /Köhnlein, M. & Moré, A.: Antisemitismus/Erfahrungen – Spätfolgen der Shoah und Antisemitismus heute. Psychoanalyse – Texte zur Sozialforschung 17/2, 153-156.
  • Moré, A. (2014a): Phallisch, phallische Phase. Rev. Fsg. In: Mertens, W. (Hg.): Handbuch Psychoanalytischer Grundbegriffe, 4., rev. u. erw. Aufl., Stuttgart, Kohlhammer, S. 728-737.
  • Lohl, J. & Moré, A. (2014b): Einleitung zu: Das unbewusste Erbe des Nationalsozialismus. Die Schatten der Tätergeneration in der Psyche ihrer Nachkommen. Gießen, Psychosozial-Verlag, S. 7-13.
  • Moré, A. (2014c): NS-Täterschaft und die Folgen verleugneter Schuld bei den Nachkommen. In: Jan Lohl & Angela Moré (Hg.) Unbewusste Erbschaften des Nationalsozialismus. Psychoanalytische, sozialpsychologische und historische Studien. Gießen, PSV, S. 209-224.
  • Moré, A. (2014d): To be or not to be – online. Gedanken einer Sozialpsychologin zur virtuellen Kommunikation. werkblatt. Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 73, 31/2, 279-286.
  • Moré, A. (2014e): Psychoanalyse und kritische Sozialpsychologie aus feministischer Perspektive. Margarete Mitscherlichs Denken und Wirken. gruppenanalyse 24 (2), 129-151.
  • Moré, A. (2014f): „ … bereit zum Abschied sein und Neubeginne … “. Zur Entstehung des Antagonismus von Bindung und Autonomie in den westlichen Kulturen. In: Nielsen, Bernd; Kurth, Winfried & Reiß, Heinrich J. (Hg.): Entwurzelung – Bindung – Transformation. Jahrbuch für Psychohistorische Forschung, Bd. 15. Heidelberg: Mattes, S.97-126.
  • Moré, A. (2014g): Kriegskinder und Kriegsenkel. Zur Weitergabe unbewältigter Vergangenheit und ihrer Aufarbeitung durch die Nachkommen. report psychologie 39/10, 386.
  • Moré, A. (2015a): Schuldige Väter – unschuldige Mütter? Schuldverstrickungen zwischen den Generationen und deren unbewusste Auswirkungen. Vortrag beim Symposium „Die Schuld der Väter. Transgenerationale Weitergabe“, Moringen 17. 2. 2015. Müllheim: Auditorium Netzwerk (DVD).
  • Moré, A. (2015b): Die unbewusste Weitergabe von Traumata und Schuldverstrickungen an nachfolgende Generationen. In: Mey, Günter (Hg.) Von Generation zu Generation. Sozial- und kulturwissenschaftliche Analysen zu Transgenerationalität. Gießen, PSV 2015, S. 63-90.
  • Moré, A. (2015c): Psychoanalyse und kritische Sozialpsychologie aus feministischer Perspektive. Margarete Mitscherlichs Denken und Wirken. In: werkblatt Nr. 74, 32, 2015, 51-81.
  • Moré, A. (2015d): „ … ausschließlich im Dienste der Individualität und freien Entwicklung des Menschen“. Demokratische Intentionen der Foulkes’schen Gruppenanalyse. In: Waldhoff, H.-P., Morgenroth, C., Moré, A. & Kopel, M. (Hg.) (2015): Wo denken wir hin? Lebens-Themen, Zivilisationsprozesse, Demokratische Verantwortung. Gießen, PSV 2015, S. 173-196.
  • Moré, A. (2015e): Vorstellungen über Kindheit im 18. und 19. Jahrhundert und ihr Einfluss auf das Denken Freuds. In: psychosozial Sonderheft Nr. 139: Psychoanalyse – Geschichte - Politik, hrsg. von Angelika Ebrecht Laermann & Jan Lohl, 38/1, 9-25. 6
  • Moré, A. (2017): Schweigen und Verschweigen – Kommunikationstabus und ihre Folgen im intergenerativen Dialog. In: Alder, S. & Färber, C. (Hg.): Das Geheimnis in der Psychotherapie. Gießen, Psychosozial Verlag, S. 153-172.
  • Moré, A. (2018a): Social Dimensions of Interpersonal Conflicts. In: Topic Online. Psychoanalysis today No 1 on ‚Fate and vicissitudes of conflicts’ (A2IP).
  • Moré, A. (2018b): Den Zirkel der Gewalt verlassen. Möglichkeiten der Aufarbeitung von Schuld im Dienste der Prävention. werkblatt – Zeitschrift für Psychoanalyse und Gesellschaftskritik Nr. 80, 35. Jg., 47-67.
  • Moré, A. (2018c): Die Schuld der Väter (er)tragen wir (nicht). Das unheimliche Erbe und seine Folgen. In: Altanian, M. (Hg.): Der Genozid an den ArmenierInnen. Beiträge zur wissenschaftlichen Aufarbeitung eines historischen Verbrechens gegen die Menschlichkeit. Wiesbaden: Springer VS, S. 111-140.
  • Moré, A. (2018e): Traumatische Verstrickungen zwischen den Generationen. Der unverarbeitete Armenier-Genozid in der Türkei und seine Folgen für die Nachkommen von Opfern und Tätern. In: Knoch, H., Kurth, W., Reiß, H.J. (Hg.): Gewalt und Trauma. Direkte und transgenerationale Folgen. Heidelberg: Mattes, S. 209-238. Jahrbuch für psychohistorische Forschung Bd. 19.
  • Moré, A. (2019): Geleitwort zu Anette Winkelmüller: Heimatland ist abgebrannt, Vater ist im Krieg. Erinnerungen an kriegerische Zeiten. Autobiographie. Radeberg: DeBehr, S. 9-21.
  • Moré, A. (2021). Working through the Armenian Genocide in Present Turkey. A Psychoanalytic Social Psychologist’s Perspective on Transgenerational Transmissions of Guilt. In: Journal of Psychohistory 49(2), 119-138.
  • Wulfekühler, Heidrun/Angela Moré (2021). Are moral judgments about the past a necessity or unethical? Reflections on the meaning of universalistic and relativistic ethical positions. Ethics and Social Welfare. Published online 19 Aug 2021. https://doi.org/10.1080/17496535.2021.1966486

Im Druck:

  • Moré, A. Beiträge in: Handbuch psychoanalytische Grundbegriffe, hrsg. von Wolfgang Mertens. Stuttgart: Klett-Cotta, 5. überarb. Aufl. (erscheint Herbst 2021) Zu: Phallisch, phallische Phase (überarbeitet) Zu: Transgenerationale Weitergabe (neu) 7
  • Moré, A. Transgenerationale Weitergabe aus psychologischer Sicht. In: Marina Chernivsky & Friederike Lorenz (Hg.): Die Shoah in Bildung und Erziehung heute. Weitergaben und Wirkungen in Gegenwartsverhältnissen. Leverkusen-Opladen: Budrich (erscheint Okt. 2021).

 

 

 


REZENSIONEN:

1997

Versuche, die Geschichte der RAF zu verstehen. Das Beispiel Birgit Hogefeld. Mit Beiträgen von Carlchristian von Braunmühl, Birgit Hogefeld, Hubertus Janssen, Horst-Eberhard Richter, Gerd Rosenkranz. Gießen, Psychosozial-Verlag, 3. erw. Aufl. 1997. In: psychosozial 20/2 (Nr. 68), 139-143.

1998

Hoeltje, Bettina: Kinderszenen. Geschlechterdifferenz und sexuelle Entwicklung im Vorschulalter. Stuttgart, Enke 1996. In: Psyche - Z Psychoanal 52:1998, 88-91.

1999

Div. Beiträge in Werkblatt Nr. 40 u. 41, 1998/1u.2. In: Zeitschrift für Psychoanalyse und Kulturkritik, 15. Jg. 1998. Handlung - Kultur - Interpretation. Zeitschrift für Sozial- u. Kulturwissenschaft, 8/2, 160-163. (???)

2001

Bosse, Hans & King, Vera: Männlichkeitsentwürfe. Wandlungen und Widerstände im Geschlechterverhältnis. Frankfurt/New York, Campus, 2000. psychosozial 24/4 (Nr. 86), 137-141.

2002

Tyson, P. & Tyson, R.L.: Lehrbuch der psychoanalytischen Entwicklungspsychologie. 2. Aufl., Stuttgart, Kohlhammer, 2001. In: Psyche - Z Psychoanal 56, 1080-1084.

Flaake, Karin: Körper, Sexualität und Geschlecht. Studien zur Adoleszenz junger Frauen. Gießen, Psychosozial Verl., 2001. In: Kinderanalyse 10:2002, 308-310.

2003

Koch-Wagner, Gesa: Gefühlserbschaften aus Kriegs- und Nazizeit. Mutter-Tochter-Beziehungen unter dem Einfluss von Kriegstraumen und nationalsozialistischen Ideologiefragmenten. Aachen, Shaker, 2001. In: Psyche - Z Psychoanal 57:2003, 461-464.

2007

King, Vera; Flaake, Karin (Hg) Männliche Adoleszenz. Sozialisation und Bildungsprozesse zwischen Kindheit und Erwachsensein. Frankfurt/M., New York, Campus, 2005. In: Kinderanalyse 15: 2007, H. 2, 150-153,

> Dasselbe in: SGAZette – Jahreszeitschrift des Seminars für Gruppenanalyse Zürich, Nr. 22/2007, 38f.

> Dasselbe in: Zeitschrift für Frauenforschung und Geschlechterstudien 25, 137-139.

2011


Sander, Louis W.: Die Entwicklung des Säuglings, das Werden der Person und die Entstehung des Bewusstseins. Stuttgart 2009. In: Psyche – Z Psychoanal 65, 1023-1028.

Waldhoff, Hans Peter: Verhängnisvolle Spaltungen. Versuche zur Zivilisierung wissenschaftlichen Wissens. Weilerswist 2009. In: gruppenanalyse 21, 172-177.

2012


Christian-Widmaier, Petra: Nonverbale Dialoge in der psychoanalytischen Therapie.
Eine qualitativ-empirische Studie. Gießen 2008. In: Psyche – Z psychoanal, 66, 278-282.

Waldhoff, Hans-Peter: Verhängnisvolle Spaltungen. Versuche zur Zivilisierung wissenschaftlichen Wissens. Weilerswist 2012. In: Psyche – Z psychoanal, 66, 652-655.

2015

Köhncke, Dietlind: Die Wörtersammlerin. Eine deutsche Kindheit. Erzählung. Frankfurt am Main 2014. In: Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik 51/3, 240-245.

2016

Flaake, Karin: Neue Mütter – neue Väter. Eine empirische Studie zu veränderten Geschlechterbeziehungen in Familien. Gießen, Psychosozial-Verlag 2014. Erschienen in Freie Assoziation. Zeitschrift für psychoanalytische Sozialpsychologie 19/2016 (2), 103-109.

2020

Grosz, Pedro: Einblicke. Kinderpsychoanalytische Falldarstellungen und die dazu gehörenden Elterngespräche. Zürich: VISSIVIO Verlag 2018. In: Psyche Z psychoanal, 74, 158-160.

 

2021

Pumla Gobodo-Madikizela (Hrsg.). (2021). History, Trauma and Shame. Engaging the Past through Second Generation Dialogue. Routledge, London, New York 2021. In: gruppenanalyse 31, 2021, H. 1/2, 180-185.

Im Druck: Rezension zu:
Book Review Essay: Transgenerational Transmissions and Second Generations‘ Dialogue on Apartheid and the Holocaust, on Pumla Gobodo-Madikizela (Hrsg.). (2021). History, Trauma and Shame. Engaging the Past through Second Generation Dialogue. Routledge, London, New York 2021. In: Journal of Psychohistory 49(3), 2022, 221-229.

Pumla Gobodo-Madikizela (Hrsg.). (2021). History, Trauma and Shame. Engaging the Past through Second Generation Dialogue. Routledge, London, New York 2021. In: Zeitschrift „psychosozial“ 2022.


ANDERE MEDIEN (ZEITUNGS-, RUNDFUNK-, FERNSEHINTERVIEWS UND ONLINE-BEITRÄGE, DVD)

2004

Interview von Heike Radeck: Werden Mädchen anders groß? Hofgeismarer Vorträge Bd. 26, 2004, 21-28.

Werden Mädchen anders groß? Ausschnitte aus einem Interview von Heike Radeck mit Angela Moré. Anstösse. Zeitschrift d. Evangel. Akademie Hofgeismar 51: 2004, 11-12.

2012

Interview in dem Bericht zur Tagung „Die Kinder der Kriegskinder“ der DGPPP, Göttingen 30. 3. – 1. 4. 2012. Sendung Deutschlandfunk 5. 4. 2012.

2014

Kriegskinder und Kriegsenkel. Zur Weitergabe unbewältigter Vergangenheit und ihrer Aufarbeitung durch die Nachkommen. In report psychologie – Fachzeitschrift des BDP 39 (10), 386.

2015

a) Schuldige Väter – unschuldige Mütter? Schuldverstrickungen zwischen den Generationen und deren unbewusste Auswirkungen. Vortrag beim Symposium „Die Schuld der Väter. Transgenerationale Weitergabe“, Moringen 17. 2. 2015. Müllheim: Auditorium Netzwerk (DVD).

b) Ererbtes Leiden. Andrea u. Justin Westhoff. Hess. Rundfunk, Hörfunkreihe 19.-24. Mai 2015.

c) Die Kinder der Traumatisierten. Bericht von Karin Janker. Süddeutsche.de – Politik. 12. Sept. 2015, 12:03 Spätfolgen des Zweiten Weltkriegs. http://www.sueddeutsche.de/politik/spaetfolgend-des-zweiten-weltkriegs-die-kinder-der-traumatisierten-1.2632536

d) Den Zirkel der Gewalt verlassen. Möglichkeiten der Aufarbeitung von Schuld im Dienste der Prävention. Vortrag bei der Konferenz der IPPNW „Unser Rezept für Frieden: Prävention“ vom 2.-4. Okt. 2015 in Frankfurt a.Main. Unter: http://www.kultur-des-friedens.de/friedenskongress-2015/dokumentation.html.

2016

a) Kinder spüren diese Scham. (Interview Lena Kaiser). TAZ am WE 14.-16. Mai 2016, 44.

b) Interview für die Sendung Scobel: Nach dem Trauma, 3sat am 22. 9. 2016 und Kurzinterview: Das Trauma der Großeltern geerbt? 3sat-Mediathek http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=61649

c) Im Schatten der Schuld. Psychische Belastungen bei den Nachkommen von Tätern und Täterinnen. Psychoanalytische Herbstakademie der DPG Hamburg. Unter: https://dpg-psa.de/files/DPG-ContentDownloads/Menue%20Veranstaltungen/Herbstakademien/5_More%20Im%20Schatten%20der%20Schuld.pdf

2017

Familiengeheimnisse. Sendung in radioWissen, Bayern 2 am 9. 2. 2017

2019

Interview für die Sendung „Spurensuche: Wenn NS-Täter in der Familienchronik stehen“ von Melanie Longerich. Deutschlandfunk 20. 6. 2019  https://www.deutschlandfunk.de/spurensuche-wenn-ns-taeter-in-der-familienchronik-stehen.724.de.html?dram:article_id=451850

2020

a) Interview mit Nadine Schley zu „Der Krieg und die Folgen“, abgedruckt in Auftrag – Verbandszeitschrift der Gesellschaft Katholischer Soldaten (GKS) 01.2020/Heft 305, 32-34.

b) Interview mit Sonja Gibis zu Traumaforschung: Enkel des Krieges. In Apotheken-Umschau 1.3.2000, 70-72.

c) Interview im SRF2kultur, Reihe Kontext zu: „Wenn das Familiengeheimnis platzt“

https://m.srf.ch/sendungen/kontext/vom-publikum-gewuenscht-8-10-wenn-das-familiengeheimnis-platzt

d) Gefühlserbschaft und transgenerationale Weitergabe von Traumata in der Reihe „Aber es gibt keine Antisemiten mehr?“ Arbeitskreis Politische Psychologie und AStA der Uni und Hochschule Hannover https://www.bing.com/videos/search?q=Gef%c3%bchlserbschaft+youtube&docid=608054437792649000&mid=A88F0ED81A6880A74235A88F0ED81A6880A74235&view=detail&FORM=VIRE

e) Vortrag und Diskussion beim Theaterprojekt „Ur-Heidi – war Opa doch ein Nazi?“ der Theaterwerkstatt kig Bochum https://www.youtube.com/watch?v=PidgAssv89c&feature=youtu.be

2021

a) Interview in der Sendung „Black Matters“, Magazin zu Schwarzer Geschichte und Gegenwart, Teil 4: Die psychischen Folgen von Sklaverei und Rassismus, WDR 3 am 9. 3. 2021. https://www1.wdr.de/kultur/hoerspiel-vom-wind-verweht/sendung-black-matters-100.html

b) Interview-Zitate in: Elena Witzeck, Thema Generationenkonflikt, „Warum wir immer noch nicht wie unsere Eltern werden wollen“, FAZ online 16. 4. 2021, aktual. 22. 4. 21. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/warum-wir-nicht-wie-unsere-eltern-werden-wollen-17296868.html

c) Interview für Deutschlandfunk – Hintergrund am 26. 7. 21: Geschichte ohne Ende – Die Rückkehr deutscher Kriegsgefangener aus der Sowjetunion vor 75 Jahren, Sendung von Frederick Rother. https://www.deutschlandfunk.de/hintergrund.723.de.html.



WISSENSCHAFTLICHE UND REDAKTIONELLE MITARBEIT

Forschungsperspektive ”Intelligenz” in: Niedersächsisches Ministerium für Wissenschaft und Kultur (Hg) Berichte aus der Frauenforschung. Perspektiven für Naturwissenschaften, Technik und Medizin. Bericht der niedersächsischen Kommission zur Förderung der Frauenforschung in Naturwissenschaften, Technik und Medizin. Hannover 1997.

SOS – Lebenszeichen krebskranker Kinder. Hrsg. von der Abt. Pädiatrische Hämatologie und Onkologie der Medizinischen Hochschule Hannover und dem Verein zur Förderung der Behandlung krebskranker Kinder Hannover e.V. Primedia Th. Schäfer, Hannover, 3., überarb. u. erw. Aufl. 2003

seit 01/2002-5/2007
Redaktionsmitglied der Zeitschrift SGAZette, Publikationsorgan des Seminars für Gruppenanalyse Zürich

seit 2007-2020
im Redaktionsbeirat der Zeitschrift werkblatt. Psychoanalyse & Gesellschaftskritik.

 

Redaktionelle Mitarbeit:
2002-2007 bei der Zeitschrift SGAZette, Publikationsorgan des Seminars für Gruppenanalyse Zürich

2014 - 2016 Redaktionsleitung der Institutszeitschrift SGAZette, Publikationsorgan des Seminars für Gruppenanalyse Zürich

2007 - 2020 im Redaktionsbeirat der Zeitschrift werkblatt – Psychoanalyse & Gesellschaftskritik. Wien.