Die Gedenkstätte Deutsche Teilung Marienborn sucht engagierte Studierende, die Lust haben, mit Schulklassen ab …
Herzlich willkommen am Institut für Soziologie
Das Institut für Soziologie verabschiedet Prof. Dr. Wolfgang Gabbert!
Prof. Gabbert hat sich mit einem Vortrag im Rahmen des Forschungskolloquiums des Centre for Atlantic and Global Studies von Mitgliedern des Instituts für Soziologie und der Philosophischen Fakultät verabschiedet. Seit 2002 hat er die Professur für "Entwicklungssoziologie und Kulturanthropologie" am Institut für Soziologie der Philosophischen Fakultät inne und wird zum Ende des Wintersemesters aus dem aktiven Dienst ausscheiden.
Die Vorlesung mit dem Titel “Blick zurück nach vorn – ein Versuch ‘intellektueller Wiederaufforstung’” war dabei ebenso Rück- wie Ausblick auf Gabberts wissenschaftliches Wirken. Neben seinem jahrzehntelangen fachlichen Wirken im Institut für Soziologie und dem Forschungsschwerpunkt “Atlantische Welt: Lokale und Globale Dimensionen” war er auch ein aktives und langjähriges Mitglied im Fakultätsrat der Philosophischen Fakultät.
Der nachhaltige Eindruck, den er als Wissenschaftler und Kollege hinterlassen hat, wurde in den einführenden Worten von Prof. Dr. Volker Wünderich, Dr. Daniela Célleri und Dr. Javier Lastra-Bravo ebenso gewürdigt wie in der Fachdiskussion nach der Vorlesung.
Die 100 geladenen Gäste ließen den stimmungsvollen Abend im Königlichen Pferdestall beim abschließenden Empfang ausklingen.
Das Institut für Soziologie begrüßt Prof. Dr. Tanja Bogusz!
Prof. Bogusz leitet den Arbeitsbereich Makrosoziologie mit Schwerpunkt Soziologische Wissenschaftsforschung. Sie und ihr Team freuen sich darauf, das Thema "Wissenschaftsreflexion im Anthropozän" im bald fertiggestellten Neubau des Forums für Wissenschaftsreflexion gemeinsam mit Kolleg:innen aus der Philosophischen Fakultät in Forschung und Lehre einzubringen.
Dabei sind folgende Fragen zentral: Welchen Beitrag kann die Wissenschaft und insbesondere die Soziologie zu einer demokratiefördernden Transformation gesellschaftlicher Naturverhältnisse leisten? Wie kann in Zeiten multipler Krisen das Wechselverhältnis zwischen Natur, Wissenschaft und weltgesellschaftlichen Dynamiken theoretisch und empirisch produktiv gemacht werden?
Zu ihrer Beantwortung wird Frau Bogusz ihr DFG-Heisenberg-Vorhaben zum Thema "Soziologie des Meeres. Eine Untersuchung europäischer Küstendynamiken im Anthropozän" nutzen, um ihre enge Zusammenarbeit mit den marinen Natur- und Ingenieurwissenschaften an der Fakultät zu verankern und weiter voranzutreiben.
Das Institut forscht in drei Profilbereichen: der soziologischen Wissenschafts- und Hochschulforschung, der Forschung zu digitaler Optimierung und Organisation sowie der Forschung zu sozialen und kulturellen Dynamiken der Weltgesellschaft. Das Institut ist in elf Arbeitsbereiche gegliedert, die gemeinsam Lehre und Forschung tragen. Das Studienangebot bietet neben einer grundständigen Einführung in sozialwissenschaftliche Fragestellungen und Methodiken die Möglichkeit zu vielfältiger Spezialisierung.
Mehr zu Studium und Forschung erfahren Sie auf den weiterführenden Seiten.